KUNST- UND PSYCHOTHERAPIE


Marianne Krott-Eberhardt

Kunst- und Psychotherapeutin

  • Dr. G. Schmeer, München
  • über 24 Jahre psychotherapeutische Arbeit in der Psychiatrische Klinik Münsterlingen
  • Gestaltpsychotherapie, Perls-Institut Berlin
  • Ergotherapie, GVS
  • Heilpädagogik, ASF
  • Medizinische Praxisassistentin
  • verheiratet, Mutter von 5 Kindern

Grundsätze und Werte

  • Achtung, Akzeptanz und Wertschätzung
  • Eigenständigkeit fördern und Neugierde wecken
  • Wahlmöglichkeiten erweitern
  • Integration und Selbstbestimmung


Termine

+41 78 825 87 43

therapie@krott-eberhardt.ch

Kunsttherapie spricht Menschen an, die:

  • Kränkungen und Wertverlust erfahren haben
  • stark verunsichert sind
  • Schmerzen als Signal ihres Körpers und der Seele verstehen wollen


Indikationen & Therapieangebot

Indikationen für die Kunsttherapie sind möglich für den gesamten Bereich psychischer ­Erkrankungen, sie eignet sich insbesondere für ambulante Behandlung.

Einzelstunden umfassen:

  • Gespräch
  • Gestalten und Reflexion
  • Systemische Kunsttherapie
  • Paartherapie

Ausdrucksmalen

Bilder, die wir malen, sind der sichtbare Ausdruck unseres inneren, emotionalen Lebens.

Ausdrucksmalen ist der Prozess, in dem alle Sinne, Verstand, Gefühle und Intuition teilhaben – ein kreativer Schöpfungsakt, der bedeutende ­Einsichten in die persönlichen Lebensthemen gibt und alte ­seelische Wunden heilt.




Ziele der Gestaltungstherapie

Förderung der Selbstwahrnehmung

  • Kennenlernen eigener Bedürfnisse und Wünsche
  • Förderung von Selbstvertrauen
  • und Selbstsicherheit
  • Förderung der Möglichkeit, Konflikte zu ­verarbeiten und zu bewältigen
  • Förderung der realistischen Selbsteinschätzung

Förderung und Entwicklung affektiver oder emotionaler Fähigkeiten

  • Ich-Störung, Ich-Strukturierung
  • Umgang mit Nähe und Distanz mit den eigenen, wie auch mit den äusseren Grenzen
  • Abbau von Angst, Spannung und ­Schuldgefühlen
  • Umgang mit aggressiven Impulsen
  • Entscheidungsfähigkeit und Eigeninitiative

Förderung der sozialen Fähigkeiten

  • Kontaktaufnahme
  • Toleranz
  • Kommunikation und Kooperation
  • Wahrnehmung und Korrektur eigener ­Verhaltensweisen